Twitter

Warum eigentlich 140 und nicht 139 oder 142?
Mir als bekennender Nicht-Twittererin kann man sonstwas erzählen über Geborgenheit im virtuellen Freundeskreis, Netzwerk oder die Freuden des Folgens – ich winke müde ab, ohne es je ausprobiert zu haben. Mich interessieren Geschichten, nicht Wasserstands- meldungen. Microblogging – a contradiction in terms.
Vermutlich nicht zufällig aber war es Stephen Fry, der Twitter jetzt so beschrieben hat, dass auch ich etwas damit anfangen kann:

The absurd constraints of the 140 character tweet seem oddly to bring out the best in wit, insight and observation.

Beobachtungsgabe, Einsicht, Witz…– Twitter als Aphorismusmaschine, das ist natürlich ganz etwas anderes.

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