Archiv Juli 2009

Aus der Serie Buswartehäuschen in Masuren

Sonntag, 12. Juli 2009


Sechs Plätze. Auf Platz Nummer drei hat jemand aus Versehen seine Bierflasche liegen lassen.


Gutes Wetter: draußen. Schlechtes Wetter: drinnen.


Dieses Wartehäuschen war der Hit, alle fanden die bequemen Sofas toll. Nur wollte sich niemand draufsetzen – wegen Läusen und anderen Ungeziefers.


Solide Bank, Dach bisschen verbogen.


Für Stehparties.


Architektonisch anspruchsvoll. Womöglich ist innen eine Sitzgelegenheit.


Mülleimer rechts.


Mülleimer links. Ohne Rückwand. Aber immerhin geschützt gegen Regen.


Alles dran, was ein Buswartehäuschen braucht. In schickem Silber.


Minimalversion – nur das Nötigste dran.


Mit Rundum-Wartebank.


Modell 90er Jahre: Plexiglas und Plastik.


Eine Wand verputzt, die andere nicht. Bank links. Rätselhafte Inschrift.


Modell 70er Jahre in dezenten Brauntönen. Bietet Platz für zwei Personen.


Glasbausteine machen das Ganze licht und luftig.


Solide und schnörkellos, mit hölzernen Deckenbalken.


Mit Seitenaltar fürs schnelle Gebet.


Ein Storchennest darf in Masuren natürlich nicht fehlen.

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