Archiv März 2015

Limerick (114)

Donnerstag, 12. März 2015

Now convinced that I’ve got Alzheimer’s
I find I’ve begun setting timers
to remind me just when
to set timers again

So/nicht

Dienstag, 10. März 2015

Konferenz, Listenzeit. Frau ohne T ist momentan im Stall von Betlehem beschäftigt, deshalb sprang Frau mit T ein. Mit der geht es auch.

So geht’s

Ähs und Ähms des Gedenkens an abwesende Kollegen in den eigenen Vortrag einbauen – Fuhse-Cup – die Sekunda wieder einführen – den Aküfi ausleben (Jgst WKIV) – verhindern, dass die Eltern sich in die Liste eintragen können – brauchen ohne zu gebrauchen – Schülersüchte fördern – Termine und Orte zusammenpuzzeln – Lehrer sein und kippeln – Hosen tragen, die gleich runterrutschen – in die Klassen hineinbringen, was die Industrie uns schmackhaft macht – sich mit einem iPad anfreunden – Bienen sezieren – das Konzept bestmöglichst hinbekommen

So nicht

in der Subura – am Strand in Wilhelmshaven Volleyball spielen – das Leben von Schülern verändern – Schüler-Firmen-Bienen-Kongress veranstalten – alles ganz nebenbei machen – ein bisschen mitdenken – einen Schulpreis gewinnen – Kindern ein schönes Leben ermöglichen – Mobbing sagen statt Ausgrenzung – ein Stimmungsbild ermitteln – noch weiter irgendwie reden – komisch gucken

Dubidu

Samstag, 7. März 2015

Dialog mit der 9. Klasse, die ich schon mal in 5/6 in Englisch hatte, und jetzt wieder.

Ichso: „Do be quiet!“ kann ich sagen, wenn dahinten R. und N. und J. permanent miteinander quatschen und ich richtig ärgerlich bin und betonen will, dass die drei jetzt wirklich ruhig sein müssen, wenn sie nicht wollen, dass etwas Schlimmes passiert.

Sieso: Aber in der 5. Klasse haben Sie behauptet, dass do und be niemals im selben Satz auftauchen. Das wissen wir noch ganz genau.

Ichso: Ähhm. Das stimmt. Da habe ich euch glatt belogen.

Sieso: Tja. Sie ahnen ja wohl, dass unser Vertrauen in Sie damit dahin ist. Wir glauben Ihnen nie wieder irgendetwas.

Ichso: Oh nein. Es war ja nur zu eurem Besten. So war es leichter für euch zu verstehen. Wie kann ich das jemals wieder gutmachen?

Sieso: Eigentlich gar nicht. Sie könnten uns aber Schokolade anbieten. Dann wären wir womöglich etwas milder gestimmt.

Ichso: Hm.