Perlen gotischer Baukunst (15)

Eine ausgewachsene Sau liegt schnaufend im Mittelgang des Busses. Auf der anderen Seite, im Durchgang, steht ein kleiner Junge mit einer Angel, von der ein toter, wenn auch ohne Zweifel frisch gefangener Fisch baumelt. Bei jedem Ruck, den das Gefährt macht, und die Fahrt besteht aus nichts anderem, berührt der Fisch, feucht, doch nicht kühl, meinen Arm und manchmal auch meine abgewandte Wange. E. hat einen Sitzplatz am hinteren Ende gefunden […]. Auf einem ihrer Füße sitzt ein kleiner alter Mann, offensichtlich sehr angeheitert. Er hat neben sich auf dem Boden einen Steinkrug stehen, den er von Zeit zu Zeit an die Lippen setzt, eine Operation, die das ganze Fahrzeug mit starken Alkoholschwaden überflutet. Manchmal knallt er den Krug wieder auf den Boden, manchmal aber auch auf E.s freien Fuß. Sie stöhnt und verrenkt sich, hat aber nicht genügend Platz, sich ihm zu entwinden. Der alte Mann wirkt freundlich.

Sybille Bedford, Zu Besuch bei Don Otavio, S. 125/126

Ich liebe Sybille Bedford, sie schreibt hinreißend. Dieses Buch ist ihr erstes, ein Bericht über eine Mexiko-Reise Ende der 1940er Jahre, den sie selbst einmal als Roman bezeichnet hat – also wie bei Sedaris, die Hälfte erfunden. Auch sie versteht es, winzige Alltagsmomente in erlesenster Diktion mit einer Distanziertheit zu schildern, die ganz Mexiko und alle seine Bewohner absurd erscheinen lässt. Dabei wahrt sie allen gebührenden Respekt: Sie macht sich kein bisschen lustig, und selbst wer sich überhaupt nicht für Mexiko interessiert, weiß hinterher eine Menge mehr über das Land.

Perlen gotischer Baukunst (14)

“What’s next?“, Alexander asks Melissa, as they leave another meeting.
“Nothing. Home time,“ she replies.
He smiles. “And tell me, have you ever gone home at five thirty?“
She shrugs. “Not that I can remember but, then, I’m hardly your role model.“ She walks with him to the exit. “Go on home,“ she says. “If you feel like it, I’d love to meet you back here tomorrow. But only if you’re up for it.”
“What sort of time?” He steps into the glass elevator.
“Since you ask, nine sharp,” she says, with a smile, and the doors close.

Shamim Sarif, Despite the Falling Snow, S. 337

Dieses Buch lungert, nachdem ich es durchgelesen habe, noch eine Weile in meinem Kopf herum und ich weiß nicht, warum. Nun gut, schreiben kann sie, keine Frage, aber die Geschichte stört mich – erstens steht sie im Präsens, zweitens scheint sie am Reißbrett entworfen: zu berechenbar dramatisch, die Liebesgeschichte zu übertrieben. Ein Spionageroman, schon wieder, spielt im Russland Chruschtschows und in den USA der Gegenwart. Ein alter Russe ist das Bindeglied, er flieht 1959 bei einer USA-Reise, seine Frau, die in Russland für Amerika spioniert, soll ihm folgen, stirbt aber kurz vorher unter mysteriösen und ungeklärten Umständen. Leute aus der Gegenwart wollen diese Umstände erhellen, reisen nach Moskau, treffen die entscheidende Person, und die ganze emotionale Dramatik der Ereignisse kommt ans Tageslicht. Mir ist das zu dick aufgetragen, dieses Chaos großer Gefühle: Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Verrat. Außerdem merkt man deutlich, dass die Autorin wenig Ahnung hat von der Zeit, über die sie schreibt – als Geschichtsbuch ist der Roman untauglich. (Von einem Roman zu sagen, man könne ihn an Stelle eines Geschichtsbuchs lesen, ist nicht das schlechteste aller Komplimente.)
Vielleicht ist es die Liebesgeschichte in der Gegenwart, die mir irgendwie nachgeht. Die ist zwar auch klischeehaft angelegt, aber so rudimentär erzählt, dass genug Lücken für die eigene Vorstellung bleiben.

Das Gegenteil eines Schweißtropfens

Wir haben immer noch Ferien, und am gefühlt heißesten Tag des Jahres machen wir eine Fahrradtour – die zwei Lieblingskollegen und der Besuch, ehemalige Kollegin, aber vor meiner Zeit. Ich kenne sie, weil sie öfter zu Besuch kommt, sie hat sich nicht wegen der Anstalt oder der Leute versetzen lassen, sondern wegen der Provinz, zuerst war sie in Osnabrück, jetzt ist sie in Oldenburg, unter Großstadt versteh ich was anderes, aber egal.
Sie äußert den Wunsch nach einer Fahrradtour. Wir sind höfliche Gastgeber, organisieren ihr ein Fahrrad und fahren los. Es ist brütend heiß, wir kennen uns auch nicht so richtig gut aus, die Karte ist nicht auf dem neuesten Stand, wir fahren ein paar Umwege. Wir haben viel zu reden, denn alle waren im Urlaub und haben sich länger nicht gesehen. Wir trinken Wasser, quasi pausenlos.
Irgendwann ist das Wasser alle und der Boden von einer Beschaffenheit, wie ich sie von rund um Berlin kenne – Sand. Wir müssen schieben. Dann kommen wir durch ein Dorf, in dem eine weitere Kollegin wohnt, hoffen, dass sie uns auf ihren nagelneuen teuren Gartenmöbeln, deretwegen sie einen handfesten Streit mit ihrem Freund auszufechten hatte, mit frischem Wasser bewirtet, allein – sie ist nicht da. Im Urlaub, wie es ihr gutes Recht ist. Wir schreiben ihr eine lustige Nachricht, schieben weiter, und weil wir alle wissen, wie schlimm es ist, wenn bei einem Ausflug die Stimmung kippt, bleiben wir heiter und reden eben einfach weniger.
Ein paar Kilometer weiter befinden wir uns zwar wieder auf einem befahrbaren Weg, aber die beiden Lieblingskollegen haben jetzt ausdrücklich und demonstrativ schlechte Laune. Nur der Besuch und ich glauben noch daran, dass nach der nächsten Kurve rechts die Straße zu den Teichen abzweigen wird. Die Teiche. Dort wollen wir baden, denn es ist heiß.
Die Abzweigung kommt nicht, sie ist einfach nicht da. Wir fahren weiterhin geradeaus und landen schließlich in einem Ort, den wir kennen, weil wir da mit dem Auto durchfahren, wenn wir in die nächste Stadt wollen. Das Flüsschen, das die Teiche speist und auf dem man hervorragend paddeln kann, fließt durch diesen Ort. Die schlecht gelaunten Kollegen hinten legen plötzlich an Tempo zu. Sie überholen uns, missachten die Tatsache, dass ich den Weg zu den Teichen doch noch entdecke, eilen in Richtung Fluss, werfen die Fahrräder achtlos hin, entkleiden sich im Laufen und springen hinein. Der Lieblingskollege fühlt sich bemüßigt, seinen Kopf ins kühle Wasser zu tunken – genau dort, wo die Strömung am stärksten ist – vergisst dabei allerdings, dass er seine Brille noch trägt. Die ist beim Auftauchen weg und der Kollege fast blind.
Er hat sehr schlechte Augen, deshalb stimmt fast blind. Es beginnt eine ernsthafte Brillen-Suchaktion, in die auch zufällig anwesende Badegäste eingebunden werden – gefunden wird nichts. Der Kollege sieht wirklich wenig und kann nicht weiter Fahrrad fahren. Es beginnt eine komplizierte Auto-Rückhol-Fahrrad-Überführungsaktion, in deren Verlauf ich, weil ich überhaupt die einzige Nicht-Brillenträgerin bin, noch einmal mit einer Taucherbrille den Grund des Flüsschens absuchen muss. Ich sehe alles Mögliche, auch Dinge, die man in einem Fluss nicht vermuten würde, aber nicht die Kollegenbrille.
Später sitzen wir in einer der Lokalitäten in unserem Ort, damit niemand, der nicht gut sieht, auf die Idee kommen muss, etwas zu kochen. Eine Ersatzbrille hat er nämlich nicht. Die Stimmung ist gedrückt. Der Besuch fühlt sich schuldig und entwirft Pläne für den nächsten Tag: Augenarzt, Notfall, neue Brille. Welche Geschichte wir der Sprechstundenhilfe erzählen – Brille in Fluss gefallen klingt irgendwie inkompetent.
Am nächsten Tag fahren wir um sieben Uhr morgens los, um vor acht in der Stadt beim Augenarzt zu sein. Die dramatischen Geschichten vom Vorabend erzählen wir lieber nicht, sondern murmeln etwas von Brille und total zerstört. Es funktioniert, um halb neun stehen wir beim Optiker und finden eine sehr schicke neue Brille für den Kollegen. Danach kaufen wir noch alles Mögliche ein, machen sogar eine weitere Radtour, es ist auch längst nicht mehr so heiß, und freuen uns über die wiederhergestellte gute Stimmung. Und darüber, dass man an Ferientagen einfach mal etwas tun kann, das man sonst nicht macht.
Bei der entscheidenden ersten Radtour sind übrigens noch weitere kleinere Katastrophen passiert, die ich mal lieber unerwähnt lasse. Nur die Überschrift sollte ich noch erklären: Dem Besuch flog in einer der Trinkpausen, als noch Wasser vorhanden war, etwas unter den Rock. Sie errötete und tat kund, sie müsse mal kurz… ihr sei da gerade etwas… und so weiter. Jemand schlug vor, das sei womöglich nur ein Schweißtropfen. Worauf der Besuch erwiderte, nein, es sei genau das Gegenteil eines Schweißtropfens.
Während sie sich des Eindringlings entledigte, diskutierten wir anderen die Frage, was wohl das Gegenteil eines Schweißtropfens sein könnte. Später stellte sich heraus: Das Gegenteil eines Schweißtropfens fließt nicht herab, sondern krabbelt hinauf. Logisch, oder?

Perlen gotischer Baukunst (13)

Als der Zug in die Station einfuhr, musste ich an einen Nachmittag vor zehn Jahren denken. Damals war ich mit meiner Schwester Amy in der Chicagoer Hochbahn unterwegs gewesen. Sie musste drei oder vier Stationen vor mir aussteigen. Als sich die Türen öffneten, war sie aus dem vollbesetzten Wagen gestiegen, hatte sich umgedreht und gerufen: „Tschüss, David, und viel Glück vor Gericht mit dieser lästigen Vergewaltigungsklage.“ Sämtliche Fahrgäste hatten sich umgedreht und mich angestarrt. Einige schienen neugierig, andere erschrocken, aber die große Mehrheit schien mich mit einer Leidenschaft zu hassen, wie sie mir nie zuvor begegnet war. „Das war meine Schwester“, hatte ich gesagt. „Die macht gern so Späßchen.“ Ich lachte und grinste, aber es half alles nichts. Jede Geste schien meine Schuld nur noch zu vergrößern.

David Sedaris, Ich ein Tag sprechen hübsch, S. 292/293

Ein Vormittag – schwupps, war es durchgelesen. Laut gelacht beim Lesen, das passiert nicht oft. Ein Buch für Blogger, das die Frage beantwortet, wie man sein Leben so beschreibt, dass es interessant und komisch erscheint und lesenswert für andere. Ich bin sicher, die Hälfte ist erlogen, aber so überzeugend, dass man ihm alles glaubt. Ich bewundere Autoren, die aus den kleinsten Alltagsereignissen die interessantesten Geschichten machen können. Am besten finde ich Schwester Amy. Und als nächstes lese ich Naked.
Die Übersetzung liest sich übrigens, als sei sie in großer Hast hergestellt worden – falsche Präpositionen sind mir öfter aufgefallen, und zuweilen seltsame Satzbauten. Auf dem Titel steht, sie sei von „Georg Deggerich & Harry Rowohlt“, und erst auf der Rückseite des Vorsatzblattes erfährt man: „Die Titelgeschichte wurde von Harry Rowohlt übersetzt, alle übrigen Übertragungen: Georg Deggerich“. An der Titelgeschichte ist sprachlich nichts auszusetzen.

Perlen gotischer Baukunst (12)

We should reach Esens at 8.50. Would they drive, as von Brüning had done a week ago? I tightened my belt, stamped my mud-burdened boots, and thanked God for the Munich beer. Whither were they going from Bensersiel, and in what; and how was I to follow them? These were nebulous questions, but I was in fettle for anything; boat stealing was a bagatelle. Fortune, I thought, smiled; Romance beckoned; even the sea looked kind. Ay, an I do not know but that Imagination was already beginning to unstiffen and flutter those nerveless wings.

Erskine Childers, The Riddle of the Sands, S. 74

Einer der ersten Spionageromane überhaupt, erschienen 1903. Er handelt vom Segeln und von möglichen Kriegsszenarien zwischen Deutschland und England. Der Krieg ließ ja noch eine Weile auf sich warten, und das Problem, um das es Childers ging – Invasion Englands durch eine deutsche Flotte – war dann gar nicht das zentrale. Was dieses Buch lesenswert macht, besonders, wenn man gerade auf einer ostfriesischen Insel weilt, ist die Beschreibung der Inseln, des Wattenmeers, des ostfriesischen Festlands. Auch die wandlungsfähige Beziehung zwischen Davies, dem Eigner der kleinen Jacht, in der gesegelt wird, und Carruthers, dem anfangs reichlich arroganten Segelgast, ist die Lektüre wert. Angeblich hielt Childers, seine propagandistischen Zwecke im Kopf, die Figur der Clara Dollmann für total überflüssig – ich hingegen finde, sie muss unbedingt mitspielen. Und die drei Kapitel, in denen Carruthers als deutscher Skipper verkleidet zu Fuß durch Ostfriesland zieht, sind großartig. Ich würde gerne mal seinen Weg nachverfolgen und herausfinden, ob man in der Zeit tatsächlich diese Strecke schaffen kann.

Perlen gotischer Baukunst (11)

Die Perlen gotischer Baukunst waren ja eigentlich ein Witz, aber ich belebe sie hiermit neu, um die Urlaubslektüre unterzubringen. Die Regel war ja, wenn ich mich recht erinnere, etwas aus der Mitte von Büchern zu zitieren. Mach ich doch gerne.

But there were no boys. And the girls were rehearsing for a Christmas show Miss Vista had entitled Meadowsweet. The dancers had been divided into three groups; one group were buttercups, another scarlet pimpernels, the third thistledowns. “Welcome in, Mary,” said Miss Vista, “you can join the thistledowns. Just follow what they do.”

Rose Tremain, Sacred Country, S. 47

Ein guter Roman. Anders als dieses Internetz behauptet, geht es nicht nur um das Mädchen Mary, das im Alter von sechs Jahren weiß, dass es eigentlich ein Junge ist. Sondern das eigentliche Thema ist der Gefühlsterror, den ein exemplarisches englisches Dorf in Suffolk auf die jüngere Generation ausübt, die Lieblosigkeit, die emotionale Grausamkeit, die vorgezeichneten Lebensläufe, die Hoffnungslosigkeit. Und es geht um die mehr oder weniger erfolgreichen Befreiungsversuche, die diese Generation unternimmt, um den unmenschlichen Bedingungen zu entkommen. Die Handlung erstreckt sich von den 50ern bis in die 70er Jahre, und am Ende sind alle dem Dorf entflohen und auf ihre Art zufrieden.
Die beste Szene im Buch ist die, in der Mary den Auftritt der Dorfkindertanzgruppe aus Protest statt in rosafarbenen Ballerinas in Gummistiefeln absolviert: „…you cannot walk lightly in a wellington…“

Randnotizen aus der Sommerfrische

Unter anderem bei Thomas Mann begegnet man dem Begriff Sommerfrische. Der passt. Auf der Insel fahren keine Autos, das macht die Luft sauber und die Stille groß. Frisch sind das Meerwasser und die Luft morgens.
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Ohnehin ist der Ferienmorgen das Beste überhaupt, darüber müsste man mal einen Essay schreiben. Der müsste beginnen mit dem Aufwachen und den zweifelhaften Verpflichtungen, die man sich für diesen Tag vorgenommen hast. Die lassen sich jederzeit über den Haufen werfen, wenn man will, der Tag birgt morgens noch alle Möglichkeiten in sich. Besonders, wenn die Sonne scheint. Man kann etwas tun, oder man kann gar nichts tun, man kann dasselbe tun wie gestern oder etwas ganz und gar anderes. Ganz wie man will. Der Essay müsste unbedingt ein Johnson-Zitat enthalten: „Der Tag roch nach jungem Gras in der Sonne“, und er müsste gipfeln in der These, das Allerbeste überhaupt sei ein Morgen in den Sommerferien, der mit einem Bad beginnt. Es ist gerade einmal sieben, niemand anders ist wach, die Sonne scheint, das Wasser ist frisch. Glück.
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Auf der Busfahrt sehe ich, dass in einem Ort alle Fußgängerampeln Haltegriffe haben, damit die Fahrradfahrer beide Füße auf den Pedalen behalten können. Das ist mal praktisch.
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Das Gute an Weltmeisterschaften ist nicht nur, dass guter Fußball gespielt wird, sondern dass gut darüber geschrieben wird. Steht in der Süddeutschen über einen gewissen ghanaischen Torwart: „Bei Fernschüssen hatte er nicht selten Probleme, im Strafraum irrte er manchmal umher wie ein Bustourist, der seine Reisegruppe verloren hat, und bei hohen Flanken schlug er gelegentlich so energisch in die Luft, dass diese womöglich Schmerzen litt.“
Aus ganz anderen Gründen habe ich großes Mitleid mit Ghana.
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SZ: „Klose spricht so leise, dass man ihn sich gern ans Ohr halten würde.“
Ich kann mir nicht helfen, ich finde Frau Merkel großartig, wie sie da so auf der Tribüne sitzt, zwischen lauter Männern, die alle für Argentinien sind, und bei jedem Tor erneut sehr erstaunt guckt, dann aufsteht und babyhaft jubelt, Fäuste nicht höher als der Kopf, damit die Jacke nicht zu hoch rutscht, und beim Hinsetzen jedes Mal einen entschuldigenden Seitenblick auf die sie umgebenden versteinerten Männer wirft. Das ist gekonntes weibliches Understatement.
Nach dem Viertelfinale gibt es Fahrradkorso. Und es gibt einen Laden, der Vuvuzelas verkauft und ungefähr drei Leute haben eine gekauft. Hey hey!
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Die Insel ist übrigens beträchtlich geschrumpft. Nur die Sandbänke im Norden sind größer geworden.
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Und jetzt bin ich wieder zu Hause, es ist heiß, kein Meer in der Nähe, mein Fahrrad ist verstaubt und mein Internetz kaputt. Ich glaube, es ist Zeit für die Ferienenddepression.